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Telefon: 04531/5004-158

Jugendhaus St. Benedikt

Br. Prior Johannes Tebbe OSB

Br. Lukas Boving OSB

Schloßstraße 35

23843 Travenbrück

©2018 by Kloster Nütschau – Jugendhaus St. Benedikt     •      Impressum      •      Datenschutz

 

 

 

 

 

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JUGEND IST UNSERER ALLER ZUKUNFT

Seit der Gründung des Klosters Nütschau Anfang der 50er Jahre bieten die Mönche

jungen Menschen eine geistliche Heimat und einen Ort zum auftanken und einfach Selbstsein.

So wird jedem Einzelnen Zuspruch gegeben: 

Du bist einzigartig – Individuation

Du bist ein Geheimnis – Initiation

Du lebst in Beziehung zu dir, zu anderen und zu Gott – Communio

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Wir brauchen Ihre Spende.

Denn: Jugendliche sind unsere Zukunft!

Schenken Sie jungen Menschen ein Zuhause
auf Zeit, einen Ort des Rückzugs, des Friedens 
und der Geborgenheit. Wo Jugendliche Gemeinschaft 
erfahren und christliche Werte erleben können.

JUGENDLICHEN AUCH

MORGEN RAUM GEBEN

Aufgrund der mangelnden Zukunftsfähigkeit des Gebäudes haben sich die Mönche entschieden, das Jugend-haus St. Benedikt um- und neuzubauen. Es wird ein bescheidenes, zweckmäßiges und attraktives Haus für junge Menschen bleiben, in dem sie sich wohlfühlen, sich austauschen, und Gemeinschaft erleben. Etwas von der Kraft des Ortes in der Begegnung mit den Mönchen und des Gebetes sollen die Jugendlichen mit in ihren Alltag nehmen können.

Und dafür wird Ihre Unterstützung gebraucht! 

Bitte helfen Sie uns dabei, das Projekt umzusetzen, damit Kinder- und Jugendarbeit

ein erheblicher Teil vom Kloster Nütschau bleibt und vielen jungen Menschen die Möglichkeit gegeben wird, einen Zufluchtsort des Friedens, der Ruhe und der Gemeinschaft zu finden. 

 

Und das auch mit wenig bis kein Geld. Denn ein Aufenthalt wird nicht scheitern,

wenn Jugendliche oder Familien die finanziellen Mittel nicht aufwenden können.

Einfach druckfähige ANZEIGENVORLAGE runterladen
und in Ihrem NÄCHSTEN PFARRBRIEF veröffentlichen.
 

Oder als BANNER auf Ihrer WEBSITE veröffentlichen.

Herzlichen Dank, dass Sie unser wichtiges Anliegen unterstützen.

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MIT MODERNER JUGENDARBEIT ZUKUNFT GESTALTEN.

Die Mönche im Kloster Nütschau bitten um Spenden für das Jugendhauses St. Benedikt

 

Sie kennen doch sicherlich das Kloster Nütschau – ein wichtiges spirituelles Zentrum unseres Erzbistums. Zwischen Hamburg und Lübeck gelegen, ist es das nördlichste Benediktinerkloster Deutschlands. 19 Mönche beten, arbeiten, leben hier und engagieren sich u.a. in der Gästearbeit und in der Arbeit mit Jugendlichen im Jugendhaus St. Benedikt.

 

Denn besonders jungen Menschen ein Zuhause auf Zeit, einen Ort des Rückzugs, des Friedens und der Gebor­genheit zu geben, war seit je her die Aufgabe der Mönche im Kloster Nütschau. Sie legen darauf Wert, Raum zu schaffen, wo Jugendliche Gemein­schaft erfahren und christliche Werte erleben können. Und dieser Raum ist nun leider in die Jahre gekommen und platzt aus allen Nähten: Das Jugendhaus St. Benedikt.

Nun bitten die Mönche um die Mithilfe der Katholiken im Erzbistum und werben um Spenden, denn nur mit der Hilfe großzügiger Spenden kann gewährleistet werden, dass Kinder- und Jugendarbeit ein wichtiger Teil im Kloster Nütschau bleibt. Bei der benediktinischen Jugend­arbeit steht der ganze Mensch im Mittelpunkt. Es geht um den Dienst an einer ganzheitlichen Subjektwerdung junger Menschen: in individueller, sozialer, ökologischer und religiöser Hinsicht. 

Die Mönche sind gerne bereit im persönlichen Gespräch die Situation des Jugendhauses näher zu erklären und laden Sie herzlich ein, entsprechenden Kontakt aufzunehmen.

Weitere Informationen finden Sie auf unser Spendensite: 
www.jugendhaus-kloster-nuetschau-foerdern.de

Bitte spenden Sie auf dieses Konto (Sie bekommen natürlich eine Spendenquittung):
IBAN DE46 4006 0265 0023 0906 01   BIC GENODEM1DKM  

 

Verantwortlich:

Bruder Lukas Boving OSB: br.lukas@kloster-nuetschau.de

 

JUGENDLICHE FINDEN IN NÜTSCHAU IHR REFUGIUM

Knapp 6.000 Übernachtungen zählt jährlich das Jugendhaus St. Benedikt. 

 

 

Zum Beispiel Mirjam, 20 Jahre:

„Wenn ich nach Nütschau fahre und auf dieser Straße 

ins Nirgendwo angelangt bin, dann lege ich die Uhr ab

und schalte mein Handy aus!“ 

Das Jugendhaus ist für viele ein Ort der Zeitlosigkeit und der Geborgenheit. Das mag an den vielen gemütlichen Ecken

des 1906 errichteten Gebäudes liegen.

 

Es mag auch daran liegen, dass sich Jugendliche und junge Erwachsene regelmäßig zu Kursangeboten treffen, sich kennen lernen oder wiedersehen und dabei erfahren, einfach sie selbst sein zu dürfen – ohne Leistungsdruck und Anpassungszwang.

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“…weil der Herr oft einem Jüngeren offenbart, was das Bessere ist.”

(Regel des hl. Benedikt 3,3)

Spenden sind auch möglich direkt über unseren Partner betterplace.org