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Jugendhaus St. Benedikt

Br. Prior Johannes Tebbe OSB

Br. Lukas Boving OSB

Schloßstraße 35

23843 Travenbrück

©2018 by Kloster Nütschau – Jugendhaus St. Benedikt     •      Impressum      •      Datenschutz

Benefiz-Bilder

International bekannte Fotografen unterstützen die dringend anstehenden Baumaßnahmen am Jugendhaus St. Benedikt 

Bitte veröffentlichen Sie unsere Benefiz-Aktion in Ihren Publikationen.

Dafür finden Sie alles notwendige hier zum Download:  

Klemens Ortmeyer
präsentiert seine 9to1-Motive

Referenzbild 9to1

SHANGHAI:

Fasan-Tempel

Referenzbild 9to1

SHANGHAI

Jade-Buddha

CP Krenkler
präsentiert ihre Motive

Referenzbild – "Buy Buy St. Pauli", Elbschlosskeller

PRESSE-TEXT

Einfach den Presse-Text in gewünschter Form downloaden.

...oder hier per copy&paste:

SHANGHAI – NEW YORK – NÜTSCHAU

International bekannte Fotografen unterstützen die dringend anstehenden Baumaßnahmen am Jugendhaus St. Benedikt 

 

Die Mönche im nördlichsten Benediktiner-Kloster sind begeistert: „Wir sind froh und dankbar, dass zwei so renommierte Fotografen unsere wichtige Jugendarbeit unterstützen wollen!“ –  freut sich Br. Johannes, 45, Prior der Mönchgemeinschaft. Die Mönche in Nütschau sind bekannt für ihre Gastfreundschaft und ihre erfolgreiche Jugendarbeit. Mitte Dezember präsentierten zwei international bekannte Fotografen der interessierten Presse im Kloster Nütschau ihre Arbeiten, die sie nun für den guten Zweck der Jugend­arbeit im Kloster Nütschau verkaufen wollen:

Zwei Welten, zwei Perspektiven, ein Raum: Die St. Pauli Fotokünstlerin CP Krenkler und der Architekturfotograf Klemens Ortmeyer haben in beeindruckenden Fotografien ihre persönliche Sicht auf die Klosterkirche im Benediktinerkloster Nütschau festgehalten.CP Krenkler ist von Hamburg bis New York durch ihre Fotostudien aus der härtesten Kneipe St. Paulis – dem Elbschlosskeller – bekannt geworden. Klemens Ortmeyer fotografiert seit Jahrzehnten Architektur vom Iran bis Shanghai – auf der ganzen Welt. 

Beide verbindet die Liebe zum Kloster Nütschau: CP Krenkler verweilt dort, wenn eine Auszeit vom turbulenten Großstadtleben dringend nötig ist. Klemens Ortmeyer leistete als Jugendlicher seinen Zivildienst im Jugendhaus der Benediktiner und entdeckte damals seine Leidenschaft für die Architektur und Fotografie. Aus einem künstlerisch, fotografischen Dialog entstand die gemeinsame Idee, die Jugendarbeit des Klosters mit dem Verkauf ihrer Klosterbilder zu fördern.

Klemens Ortmeyer startet mit dem Motiv der Nütschauer Klosterkirche seine 9to1-Reihe. In naher Zukunft plant er viele benediktinische Orte im deutschsprachigen Raum so darzustellen. „Dieses ungewöhnliche Motivserie lädt den Betrachter ein, sich intensiv mit heiligen Räumen auseinander zu setzen. Perspektivische Verschiebungen regen dazu an, das Heilige auf sich wirken zu lassen“ – so Klemens Ortmeyer, 54.

Beide Fotografen bieten in limitierter Auflage je zwei Motive zum Benefiz-Verkauf an und leiten 100% des Erlöses an das Jugendhaus weiter. 

Neben den Mönchen freuen sich auch die Jugendlichen, die zur Zeit im Jugendhaus ein freiwilliges soziales Jahr absolvieren sehr, dass die beiden renommierten Fotografen die dringend anstehenden Baumaßnahmen des Jugendhauses unterstützen. So auch David Hinkelmann, 18 der seit September FSJ’ler im Jugendhaus ist. Denn das sehr stark beanspruchte und in die Jahre gekommene Jugendhaus platzt aus allen Nähten: Nach wie vor sehr gemocht, geschätzt und angenommen – aber leider nicht mehr tragbar: Die Zimmer sind zu klein geworden, die Bäder entsprechen nicht dem heutigem Standard, der Brandschutz ist nicht ausreichend, kurz: die Räumlichkeiten stoßen an ihre Grenzen. Regelmäßige Rohrbrüche bezeugen den schlechten Gesamtzustand, der durch eine einfache Sanierung nicht zu verbessern ist. Und es fehlen barrierefreie Zugänge zu Zimmern, Bädern und Gemeinschaftsräumen – hier ist dringender Handlungsbedarf!

Auch das neu geplante Jugendhaus möchte ein Ort sein, an dem junge Menschen Zugänge zu ihrem inneren Geheimnis und ihrer Quelle entdecken. Der Name Benedikt, der Patron des Jugendhauses, bedeutet: Gesegneter und Segnender. Ein Ort, an dem Jugendliche sich als Gesegnete und auch Segnende in Verbindung mit Gott und anderen erfahren können: Sie erhalten christliche Werte als Fundament für ihren Lebensweg. Heute wichtiger denn je!

 

Knapp 6.000 Übernachtungen zählt jährlich das Jugendhaus St. Benedikt. Mirjam, 20 Jahre, ist sehr gerne zu Gast und weiß zu berichten: „Wenn ich nach Nütschau fahre und auf dieser Straße ins Nirgendwo angelangt bin, dann lege ich die Uhr ab und schalte mein Handy aus!“ 

Das Jugendhaus ist für viele ein Ort der Zeitlosigkeit und der Geborgenheit. Das mag an den vielen gemütlichen Ecken des 1906 errichteten Gebäudes liegen. Es mag auch daran liegen, dass sich Jugendliche und junge Erwachsene regelmäßig zu Kursangeboten treffen, sich kennen lernen oder wiedersehen und dabei erfahren, einfach sie selbst sein zu dürfen – ohne Leistungsdruck und Anpassungszwang.

DAMIT JUGENDARBEIT EIN WICHTIGER BESTANDTEIL IM KLOSTER NÜTSCHAU BLEIBT, WIRD DIE HILFE VON VIELEN MENSCHEN GEBRAUCHT. 

  • Spenden Sie direkt: IBAN DE46 4006 0265 0023 0906 01 / BIC GENODEM1DKM (Sie erhalten eine Spendenbescheinigung.) 

  • Werben Sie für Jugendhaus-Spenden:
    Veröffentlichen Sie unser Anliegen auf Ihrer Website, im Gemeindebrief oder in der Vereinszeitung. Hier finden Sie alle nötigen Bilder, Texte und Anzeigenvorlagen, die Sie natürlich kostenlos nutzen dürfen: www.jugendhaus-kloster-nuetschau-foerdern.de

  • Erwerben Sie eines der wertvollen, in limitierter Auflage produzierten Bilder von Klemens Ortmeyer oder CP Krenkler.

 

PREISE DER BENEFIZ-BILDER:

 

9to1-BILDER der Klosterkirche von KLEMENS ORTMEYER:

  • 1.070 EUR (inkl. 7% MwSt.) – 70 €MwSt. und 100 €Produktionskosten
    Fineartprint, gerahmt (Ahornweiß oder Nussbaum optional)

    > 900 EUR gehen zu 100% an das Jugendhaus St. Benedikt.
    Format: 40 x 40 cm – Limitierte Auflage: je 25 Stück.

 

 

Klosterkirche (indoor und outdoor) BILDER von CP KRENKLER:

  • 1.284 EUR (inkl. 7% MwSt.) – 84 €MwSt. und 450 €Produktionkosten 
    Highend C-Print, auf Aludibond im handgemachten Objektrahmen entspiegeltes Artglas mit UV-Schutz
    > 750 EUR gehen an das Jugendhaus St. Benedikt 
    Format: 50 x 75 cm– Limitierte Auflage, gerahmt: je 8 Stück. 

     

  • 642 EUR (inkl. 7% MwSt.) – 42 €MwSt. und 200 €Produktionskosten
    Highend C-Print, auf Aludibond im Objektrahmen entspiegeltes Artglas mit UV-Schutz
    > 400 EUR gehen zu 100% an das Jugendhaus St. Benedikt
    Format: 26 x 39 cm– Limitierte Auflage, gerahmt: je 10 Stück. 

     

  • 42,80 EUR (inkl. 7% MwSt.) – 2,80 MwSt.
    Highend C-Print
    > 40 EUR gehen zu 100% an das Jugendhaus St. Benedikt 
    Format: 15 x 22 cm– Limitierte Auflage, ungerahmt: je 7 Stück.

VERTRIEB DER BENEFIZ-BILDER:

 

Am einfachsten bestellen Sie Ihr Wunschbild direkt beim Fotografen:

CP KRENKLER: cp@krenkler.eu

KLEMENS ORTMEYER: klemens@ortmeyer.de

 

Oder Sie füllen das Bestellformular beim Empfang im Kloster Nütschau aus. Die Bestellung wird dann entsprechend an den Fotografen weitergeleitet, die Abwicklung, Rechnungs­stellung und Versand übernimmt dann der Fotograf.

 

INFOS ZUM KLOSTER NÜTSCHAU:

 

Das Kloster Nütschau ist das nördlichste Benediktiner-Kloster in Deutschland. 1951 kamen Mönche aus der Abtei Gerleve in Westfalen hierher und gründeten in der idyllischen Hügellandschaft des Travetals bei Bad Oldesloe ein neues Kloster. Ihre Hauptaufgabe war die Seelsorge für die vielen Flüchtlinge, die in den Wirren des Zweiten Weltkriegs nach Schleswig-Holstein verschlagen worden waren. Damit war dem Kloster die Gastfreundschaft schon in die Wiege gelegt – eine Eigenschaft, die sich bis heute erhalten hat: Jahr für Jahr kommen viele Menschen nach Nütschau, um hier Ruhe zu finden, um sich auf das Wesentliche zu besinnen, um Gott zu begegnen. Die Stille des Klosters und die Schönheit der Natur in der Umgebung bieten dafür den idealen Rahmen. Ob katholisch, evangelisch oder konfessionslos – im Kloster Nütschau sind alle willkommen.

 

Das Leben im Kloster bedeutet Leben im Rhythmus der Gebetszeiten. Viermal am Tag ruft die Glocke Mönche und Gäste in der Klosterkirche zusammen: Die morgendliche Vigil (Nachtgebet) bietet Raum, über Gottes Heilstaten nachzusinnen, bevor die Laudes (Morgenlob) angestimmt werden. Später unterbricht das Mittagsgebet die Arbeit und lädt zum Innehalten ein. Wenn der Tag sich neigt, dankt die Klostergemeinschaft Gott in der Vesper (Abendgebet), bevor sie sich am Abend zur Komplet (Nachtgebet) ein letztes Mal in der Kirche versammelt. 

Gebetet werden – wie in allen Benediktiner-Klöstern – vor allem die Psalmen. In Nütschau werden sie in deutscher Sprache gesungen. Damit auch die Gäste einstimmen können, werden die Seitenzahlen aus dem Gesangbuch (dem Antiphonale) stets angesagt. Anders als in traditionellen Klosterkirchen gibt es in Nütschau keine getrennten Räume für Mönche und Gäste – alle versammeln sich um Jesus Christus, der auf der Altar- Rückwand (der Retabel) dargestellt ist. Diese Nähe zwischen Mönchen und Gästen gibt den Gebetszeiten in Nütschau ihren ganz besonderen Charakter. 

PRESSE-BILDER

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CP KRENKLER

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KLEMENS
ORTMEYER

Br.Prior Johannes Tebbe OSB / CP KRENKLER / Br. Lukas Boving OSB

Br.Prior Johannes Tebbe OSB / K. ORTMEYER / Br. Lukas Boving OSB